Wenn man sich von einem Fitnesscoach ein Diät-Programm aufstellen lässt, erhält man meist hypokalorische Ernährungspläne, welche aufgrund des Defizits zu einer Verminderung des Körperfettanteils führen.

Diese Art der Gewichtsreduktion ist nicht neu und sogar schon etwas in die Jahre gekommen. In den letzten Jahren wurde die Idee des „Energieumsatz in Ruhezeit“ immer lauter. Gemeint ist hier der Energieverbrauch, den man durch alltägliche Bewegungen wie Treppenlaufen oder Putzen erreicht.

Viele Menschen bewegen sich im Alltag zu wenig. Sie glauben, dass sie durch ihre 4 Sporteinheiten pro Woche einen ausreichend hohen Verbrauch erreichen, denken jedoch nicht an die restlichen Bewegungsabläufe.

Wenn man darauf achtet, im Alltag möglichst auf Bequemlichkeiten wie Autofahren oder Aufzugfahren zu verzichten, erspart man sich über die Woche gesehen locker 2 Trainingseinheiten. Durch den Energieumsatz in Ruhezeit wird das Abnehmen leicht gemacht. Noch effektiver ist die Kombination von Trainingseinheiten mit dem EiR. So maximiert man den Verbrauch, was auf Dauer zu einer konstanten Fettreduktion führt.

abnehmen-stoffwechsel

 

Doch warum wirkt die alltägliche Bewegung so positiv auf die Fettreduktion?

Das Zauberwort heißt Stoffwechsel

Auch wenn wir uns nicht bewegen, verbraucht unser Körper Energie. Dieser Energieverbrauch nimmt degressiv ab, je länger wir uns nicht bewegen. Aufgrund dieser Tatsache schrumpft unser Energieverbrauch massiv, wenn wir uns im Alltag zu wenig bewegen. Das Gute jedoch ist, dass wir durch einen kurzen Leistungsschub den Verbrauch wieder eine ganze Weile lang erhöhen. Wenn man also 2h auf der Couch sitzt und kurz aufspringt um 20 Liegestütze zu machen, steigt auch der Energieverbrauch für die nächsten 30 Minuten wieder an.

So wird durch jede kleine Bewegung unser Stoffwechsel beschleunigt, was zu einer erhöhten Kalorienverbrennung führt und wir an Gewicht verlieren.

Statt also nächstes Mal mit dem Auto in den Supermarkt zu fahren, sollte man sich überlegen, ob man es nicht auch verkraften könnte, die Strecke zu Fuß zu bewältigen. Kleinvieh macht auch Mist und jede Bewegung führt uns in Richtung Traumkörper!

Mehr zum Thema Gewichtsreduktion finden Sie auch auf Wikipedia.

Ich bin sprachlos und muss erstmal meine Gedanken sortieren!

In meiner gestrigen Produktvorstellung zum Womanizer Intim Stimulationsgerät habe ich bereits einiges zur neuen Wunderwaffe für Fragen geschrieben. Auch habe ich in diesem Beitrag erwähnt, dass ich selbst einen Womanizer bei Amazon bestellt habe. Mittlerweile ist dieser geliefert und von mir getestet worden.

Das habe ich zuvor noch nicht erlebt

Glaubt mir, ich habe schon so einiges in meinem Leben erlebt – auch im Bett. Aber das, was gestern Abend passiert ist haut mich immer noch um! Ich habe mir etwas Musik angemacht, ein Glas Wein eingeschenkt und ein paar Kerzen angezündet. Dann habe ich mich ins Bett gekuschelt und die Gedanken kreisen lassen. Irgendwann konnte ich es einfach nicht mehr aushalten und habe das Stimulationsgerät ausgepackt und eingeschaltet. Zunächst war ich von der Lautstärke und den Geräuschen etwas irritiert – aber das legte sich schnell wieder.

Als ich den Saugkopf angesetzt habe und die Intensität über den Edelstein-Knopf reguliert habe bin ich fast durch die Decke gegangen! Wahnsinn! Ich möchte an dieser Stelle gar nicht auf Details eingehen, da man derartiges nur schwer in Worte fassen kann. Aber so viel sei gesagt: So schnell und intensiv bin ich zuvor noch nie gekommen. Ich kann dieses Produkt wirklich nur jeder Frau empfehlen!

Welche Frau hat noch nicht von einem intensiven Orgasmus geträumt? Wenn man aktuellen Umfragen glaubt, haben die meisten Frauen noch nie einen Orgasmus mit ihrem Partner erlebt. Vor allem vaginal ist es vielen Frauen bisher verwehrt geblieben in den Genuss eines Orgasmus zu gelangen. Doch ein neues Sexspielzeug verspricht diesem Dilemma ein Ende zu bereiten.

Womanizer: Das Spielzeug mit Orgasmus-Garantie

Der Womanizer ist ein neuartiges Sexspielzeug, welches für unglaubliche klitorale Orgasmen sorgen soll. Das Produkt wurde im Spätherbst 2014 auf den Markt gebracht und kam damit rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in die Regale. Wenn man sich die Produktbeschreibung und diverse Erfahrungsberichte zu dem Produkt anschaut, stolpert man immer wieder über eine Aussage: „Orgasmus-Garantie“! Aber wie funktioniert diese Wunderwaffe?

womanizer

Berührungslose Stimulation

Nach dem Einschalten erzeugt das Gerät einen Unterdruck und saugt damit – sehr behutsam – die Klitoris an. Die Saugkraft ist dabei so abgestimmt, dass die Klitoris nur wenige Millimeter in den Saugkopf eingesogen wird und durch leichte Saug-Impulse stimuliert wird. Über den Edelstein-Knopf lässt sich die Intensität des Unterdrucks regulieren. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Intensitäten.

Aus hygienischen Gründen kann man die Saugköpfe nach der Benutzung abziehen und austauschen.

Ein Womanizer ganz nach Ihren Vorstellungen

Sie haben die Wahl: Blau, Rosa, Pink, Schwarz, Rot. Den Womanizer gibt es in ganz verschiedenen Farbausführungen. Neben den insgesamt sechs normalen Modellen, existieren noch drei weitere, sehr hochwertige Deluxe-Modelle. Diese sind mit kleinen Swarovski-Steinchen veredelt und wirken dadurch deutlich exklusiver.

Die Veredelung schlägt sich aber auch auf den Preis nieder: Die exklusiven Deluxe-Modelle kosten aktuell (Stand: 22.07.2015) bei Amazon Deutschland 499 Euro. Wer sich oder seiner Lieben jedoch eine große Freude bereiten möchte, sollte hier nicht auf den Preis achten!

Hält der Womanizer was er verspricht?

Zurecht fragen sich viele Frauen, ob dieses Spielzeug den hohen Erwartungen gerecht werden kann. Es gab schon viele Produkte die einem das Blaue vom Himmel versprochen haben und sich im Endeffekt als nutzlos herausgestellt haben. Anders verhält es sich beim Womanizer Intim Stimulationsgerät!

Bei der Recherche zu diesem Produkt habe ich mit viele Test- und Erfahrungsberichte durchgelesen und bin über diese sehr ausführliche Womanizer Test Website gestolpert. In dem Testbericht beschreibt Marie Jansen, was sie mit dem Spielzeug für Erfahrungen gesammelt hat – Wahnsinn! Nachdem ich den gesamten Testbericht verschlungen hatte, musste ich selbst auf den Kaufen-Button bei Amazon klicken.

Fazit

Spielzeug für Erwachse gibt es wie Sand am Meer! Viele Produkte sind aber völlig wertlos, da sie keine zufriedenstellende Befriedigung liefern. Das neuartige Womanizer Stimulationsgerät hat den Markt der Sextoys revolutioniert. Die berührungslose Stimulation ist angenehm, schmerzfrei und sinnlich. Viele Frauen haben mit diesem Produkt eine regelrechte Ekstase erlebt!

Weitere Informationen zum weiblichen Orgasmus finden Sie bei Wikipedia.

Haben Sie schlecht geschlafen?

Möchten Sie morgens frei von Verspannungen im Hals- und Nackenbereich aufwachen? Dann tauschen Sie Ihr normales Kissen in ein Nackenkissen.

Endlich Schlafen ohne Nacken- und Rückenschmerzen

Spezielle Nackenkissen verhelfen zu einem erholsamen und entspannten Schlaf. Die Form passt sich im Hals-Nackenbereich dem Körper an. Nackenstützkissen gibt es mit unterschiedlichen Füllungen. Das Angebot ist umfangreich und die Auswahl mühsam. Damit Sie trotzdem das richtige Nackenstützkissen für sich finden, geben wir Ihnen nachstehend einige Empfehlungen dazu.

nackenstuetzkissen-test

Diese Kissen sind empfehlenswert:

Orthopädisches Nackenstützkissen Probiotic Argentum

Kopf- und Halswirbelsäule werden durch einen viscoelastischen Viscomind Gelschaum im Kissenkern besonders gut gestützt. Das High Tech Material passt sich verschiedenen Liegepositionen an. Rücken- und Seitenschläfer wird dieses Nackenstützkissen gefallen.

SW Bedding Viscoelastisches Nackenstützkissen.

Ein Produkt das höchsten Anforderungen entspricht. Der Kissenkern besteht aus Schaumstoff mit dem Öko-Tex 100 Zertifikat. Drei Teile, die miteinander kombiniert werden können, verhelfen zur richtigen Kopflage. Die Muskulatur im oberen Rückensegment wird unterstützt. Bei Seitenschläfern ist dieses Kissen besonders beliebt.

Dieser Nackenstützkissen Test 2015 kann Ihnen dabei helfen, ein passendes Nackenkissen zu finden!

Diamona Formalu

Das Nackenstützkissen ist mit einem Talalay-Stift-Latexkern ausgestattet. Mit herausnehmbaren Innenplatten wird die gewünschte Höhe erreicht. Das Kissen gibt der Muskulatur Halt. Die hochwertigen Materialien wurden im ÖKO Test gut bewertet. Seitenschläfer bevorzugen die Formstabilität.

Issel Soft Deluxe

Mit diesem Nackenstützenkissen schlafen Sie orthopädisch korrekt. Die Höhe ist verstellbar, jede Schlafposition wird unterstützt.

Tempur Original Nackenkissen

Ein Nackenstützkissen, das durch seine Ergonomie gefällt. Auch nach längerer Nutzung bleibt es formstabil. Gerne wird es von Seitenschläfern gekauft.

Fazit

Die hier empfohlenen Nackenstützenkissen sind bei Amazon bestellbar. Produktdetails mit Lieferumfang sind dort näher beschrieben. Die Kissengröße von 40 x 80 cm ist identisch, abweichend kann die Höhe sein. Die Nackenstützenkissen sind in Material und Eigenschaft so beschaffen, dass sie individuellen Schlafgewohnheiten entsprechen und Sie damit einen höheren Schlafkomfort erreichen.

 

Ein Nackenstützkissen ist dank der geschwungenen Form eine ideale Angelegenheit für einen erholsamen Schlaf. Viele Kissen sind aromatisch und passen sich der gewünschten Schlafhaltung an. Egal ob man es bevorzugt auf der Seite, oder auf dem Rücken zu schlafen. Das Kissen passt sich dank des Materials immer wieder seiner Ursprungsform an.

nackenstuetzkissen

 

Vorteile

Ein Nackenstützkissen entlastet den Hals und den Rücken. Aufgrund der Form benötigt ein Nackenkissen eine gewisse Eingewöhnungszeit. Der Vorteil des Kissens ist die Entspannung der Wirbelsäule, und der Nacken Muskulatur. Des Weiteren gibt ein solches Kissen einen erhöhten Liegekomfort. Das bedeutet eine gute und gesunde Körperhaltung im Schlaf. Das ganze fördert somit einen erholsamen, gesunden und ausreichenden Schlaf. Der nächste Tag kann mit viel mehr Energie gestartet werden. Die Kissen passen sich jeden Körper ganz individuell an. Auch das Körpergewicht spielt hier mal keine Rolle. Wer an Verspannungen oder Schmerzen im Nacken Bereich leidet, tut sich mit den Nackenkissen einen großen gefallen. Die Kissen sind ideal zum Stützen von Kopf und Nacken. Auch die Wirbelsäule wird hervorragend gestützt. Das schöne an Nackenstützkissen ist, das es diese schon zu erschwinglichen Preisen zu erwerben gibt. Also kann wirklich jeder Mensch sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun.

Nachteile

Der wohl einzige Nachteil ist wohl die Eingewöhnungszeit. Am Anfang ist das Liegen auf diesen geformten Kissen nicht so angenehm und man fühlt sich unwohl. Es ist häufig unangenehm. Man wird den Unterschied zu einem normalen Kissen garantiert merken. Allerdings wird man nach etwa zwei Wochen begeistert sein und sich entspannt fühlen. Dies macht sich dann an der Schlafqualität bemerkbar.

Eine Übersicht mit vielen Nackenstützkissen finden Sie hier.

Fazit

nackenstuetzkissen-vor-nachteileNackenkissen sind im Großen und Ganzen ein Muss. Die Schlafqualität wird gesteigert und die Muskulatur wird entspannt. Nicht nur der Schlaf verbessert sich deutlich. Man besitzt auch ein deutlich verbessertes Wohlbefinden am ganzen Körper. Mit einem Nackenkissen kann man nichts falsch machen. Diese Art von Kissen ist ein Wunder für Körper und Gesundheit. Endlich kein nerviger Nackenschmerz mehr. Allerdings sollte man bei starken Schmerzen, die nicht weggehen, oder sogar stärker werden, trotzdem einen Facharzt aufsuchen. Denn als Wunderheilmittel gelten die bequemen und entspannenden Kissen auch nicht. Und bevor es schlimmer wird, heißt es lieber zum Arzt und fachmännisch untersuchen lassen.

Als Fieber bezeichnet man die erhöhte Köpertemperatur eines Menschen. Ab einer Köpertemperatur von 38 Grad spricht man von Fieber, dieses wird meist von Infekten und Entzündungen als Begleiterscheinung ausgelöst. Die Normale Köpertemperatur ist zwischen 35,5- 37,2 Grad, bei Temperaturen darüber spricht man von erhöhter Temperatur, aber noch nicht von Fieber. Um die Temperatur zu messen gibt es verschiedene Möglichkeiten eine altbewährte Methode ist das Messen mit einem Quecksilber Thermometer. Gemessen wurde damit meist rektal, im Mund, unter dem Arm oder in der Achsel.

Je nach Köpertemperatur steigt das Quecksilber im inneren auf der Skala, das Ablesen ist somit relativ schwierig und ungenau. Diese Methode wird heute kaum noch angewendet da sie relativ lange dauert und die Hygiene hierbei nicht gegeben ist. Weitere Möglichkeiten sind Ohr- und Stirnthermometer. In Krankenhäusern und Arztpraxen werden gerne Ohrthermometer verwendet die werden mit abnehmbaren aufsetzen in die Ohrmuschel geführt.

Durch die verwechselbaren aufsetze sind sie hygienisch und vor allem funktionieren sie innerhalb von Sekunden, ablesen kann man die Temperatur auf einem eingebauten Display. Die Temperatur ist durch das Einführen ziemlich genau. Das Stirnthermometer hingegen wird an die Stirn angelegt und gibt die Temperatur zwar ziemlich schnell allerdings nicht ganz so genau an. Auch hier wird die Temperatur auf einem Display angezeigt. Auch bei der Hygiene gibt es hier nichts zu meckern. Im Allgemeinen kann man sagen das bei alle Varianten das Ohrthermometer mehrere Vorteil hat nicht nur die Schnelligkeit und Hygiene sprechen dafür sondern auch die Genauigkeit, da relativ nah am Köperinneren gemessen wird.

stirnthermometer-ohrthermometer

Doch auch das Stirnthermometer hat seine Vorteile vor allem Kinder mögen nicht etwas im Ohr oder anderen Körperstellen zu haben. Mit dieser Variante hält man es einfach an die Stirn und hat innerhalb weniger Sekunden ein Ergebnis, dadurch das man es nicht irgendwo herein stecken muss ist auch die Hygiene recht hoch, allerdings ist es nicht ganz so genau da es am Köper äußeren gemessen wird.

Bei der Entscheidung welches die Methode die bessere ist kann man keine genaue Aussage machen, da es immer Abhängig vom Menschen an dem man messen möchte, der Zeit und den Umständen ist. In Krankenhäusern und bei Ärzten ist das Ohrthermometer die beste Variante, jedoch in Kindergärten oder Zuhause mit kleinen Kindern sollte man doch ehr auf ein Stirnthermometer zurückgreifen. wie bereits erwähnt haben alle Möglichkeiten seine Vor- und Nachteile.

Preislich sind beide Varianten gleich auf. Der Kauf ist in Apotheken oder auch im Internet Möglich allerdings sollte man hierbei sehr auf Qualität und Bewertungen achten.

Manchmal klappt es mit dem Stillen einfach nicht so, wie man möchte. Damit der Nachwuchs aber dennoch die gute Muttermilch bekommt, gibt es sogenannte Milchpumpen, die das Füttern des Babys enorm unterstützen. Durch das Abpumpen kann sogar in vielen Fällen auf das Zufüttern von Milchpulver verzichtet werden.

Gerade Zeit und Ruhe sind beim Abpumpen sehr wichtig. Unter Stress kann es sein, dass der Milchfluss nicht richtig läuft und das Abpumpen immer mehr zum Spießroutenlauf wird. Auch die Vorbereitung spielt eine wichtige Rolle. Am besten wird abgepumpt wenn der Nachwuchs schläft, denn so hat man gute Chancen an einem Stück Abpumpen zu können. Vorsichtshalber sollte man zudem das Telefon beiseitelegen oder den Stecker ziehen, damit ein kommender Anruf nicht zur Unterbrechung führt. Wer es besonders gemütlich haben möchte, der legt sich noch Entspannungsmusik ein oder ein gutes Buch zurecht.

milchpumpe-tipps

 

Weitere Tipps und Tricks zur Benutzer einer Milchpumpe

Insbesondere in der ersten Zeit nach der Geburt, braucht es etwas bis sich die Milch bildet. Wer vor dem Abpumpen seine Brüste etwas massiert, der regt den Milchfluss zusätzlich an. Der erste Milchtropfen sollte von Hand ausgestrichen werden, denn so können keine Keime, die eventuell auf der Brust liegen, über die abgepumpte Milch den Nachwuchs erreichen. Damit die Milchproduktion sich langsam aber sicher steigert, sollte gerade in den ersten zwei Wochen so oft wie es geht abgepumpt werden. Ca. 10-mal sind eine gute Basis um die Produktion zu stimulieren. Danach ist es ratsam sich dem Trinkverhalten des Babys anzupassen. Sprich: Möchte es alle 3-4 Stunden an die Brust, dann sollte auch in dieser Zeitspanne abgepumpt werden – viele weitere Tipps & Tricks haben wir auf dieser Milchpumpe Seite gefunden.

Die abgepumpte Milch ist in sterilen Gläsern oder Muttermilchbehältern ca. 48 Stunden im Kühlschrank haltbar. Bei Zimmertemperatur empfiehlt es sich die Milch innerhalb von 6 Stunden aufzubrauchen, wobei im Hochsommer besondere Vorsicht geboten ist, denn hier kann die Milch schneller schlecht werden. Natürlich kann die Muttermilch eingefroren werden, hier kann sie sogar ein halbes Jahr lang verwendet werden. Wichtig hierbei ist jedoch, dass die Milch niemals in der Mikrowelle aufgetaut wird, denn so gehen wertvolle Nährstoffe verloren.

Wer abpumpen muss, sollte sich nicht allzu viele Sorgen machen, in der Regel klappt es am besten mit Ruhe und Geduld. Eine gute Vorbereitung ist im Grunde meist der beste Weg um den Milchfluss anzuregen. So hat der Nachwuchs auch ohne Stillen lange etwas von der Muttermilch.

Infrarotthermometer, mithilfe derer die Körpertemperatur am Trommelfell gemessen wird, erfreuen sich seit einiger Zeit größter Beliebtheit. Immer öfter sind sie in Praxen und Kliniken anzutreffen, aber auch zu Hause. Sie gelten als praktisch und zuverlässig, doch welche Vor- beziehungsweise Nachteile bringen sie tatsächlich mit sich?

Vorteile von Ohrthermometern

Der größte Vorteil von Infrarot- beziehungsweise Ohrthermometern ist die schnell durchführbare Messung. Diese dauert einige Sekunden und ist somit für die Untersuchung bei Kleinkindern ideal. Andere Methoden geraten hier an ihre Grenzen. Bei längeren Messzeiten fangen Kinder an zu quengeln, genau zu messen ist dann nicht mehr möglich – auch mit sonst sehr genauen Thermometern.

Diese Messgeräte sind angenehmer für den Patienten als beispielsweise Rektalthermometer, da hier wenig oder gar kein Körperkontakt nötig ist. Dies ist im Vergleich zur rektalen Untersuchung ein enormer Vorteil, denn so ist ein Eingriff in die Intimsphäre des Patienten nicht nötig. Bei mehreren Messungen am Tag kann das für sie oder ihn sehr erleichternd sein.

Durch Schutzkappen und wenig Körperkontakt ist eine gründliche Reinigung des Ohrthermometers nicht notwendig. Das ermöglicht viele Untersuchungen an verschiedenen Personen unmittelbar hintereinander. Zudem besteht ein geringes Verletzungsrisiko durch das Gerät. Dank der digitalen Anzeige am Thermometer erfährt der Anwender sofort die jeweilige Temperatur. Manche Infrarotthermometer bieten eine Speicherfunktion, die es ermöglicht, bereits gemessene Temperaturen abzurufen, die jederzeit einsehbar sind.

Weitere hilfreiche Informationen finden Sie auf dieser Ohrthermometer Webseite.

Nachteile von Ohrthermometern

Diese Art von Thermometern bringt jedoch einige Nachteile mit sich. Die Messungenauigkeit mancher Geräte beispielsweise. Sie entsteht durch falsche Anwendung und Schwankungen der Temperatur im Ohrbereich. Somit ist das Ergebnis nicht immer verlässlich und das mehrfache Messen empfehlenswert.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der hohe Anschaffungspreis mancher Produkte. Dieser liegt meist höher als bei alternativen Messgeräten. Bei Kindern unter sechs Monaten kann mit einem solchen Gerät nicht gemessen werden. Um zuverlässige Ergebnisse zu bekommen, ist die richtige Anwendung unumgänglich, jedoch erlernbar.

Ferner brauchen einige Ohrthermometer Batterien, die der Anwender zusätzlich kaufen und wechseln muss. Das bringt weitere Anschaffungskosten mit sich. Auf dem Markt sind hingegen auch Geräte mit Akku erhältlich.

Fazit

Ohrthermometer sind schnell und bei richtiger Anwendung zuverlässig. Sie bieten nicht immer dieselbe Genauigkeit wie Geräte zur rektalen Messung, sind für den Patienten jedoch um einiges erträglicher und sparen Zeit. Bei Kleinkindern sind sie empfehlenswert, vor allem wenn sie eher unruhig sind und eine rektale Messung nicht zulassen. Hier bieten sie einen guten Ersatz. Bei Unklarheiten jedoch empfiehlt es sich, nachzumessen. Das Wichtigste ist der richtige Umgang mit dem Messgerät, so können Messfehler vermieden werden. Auch der Kauf des richtigen Thermometers ist bedeutend, denn die einzelnen Produkte unterscheiden sich in Qualität und Preis.

Nicht alle Nachteile treffen auf jedes Thermometer zu. Hier sind Vergleich und Wahl des geeigneten Geräts wichtig. Im Internet finden sich hierzu verschiedene Testportale, die einen Vergleich erleichtern.

Schon vor der Geburt eines Babys stellt sich vielen Müttern die Frage, ob sie stillen wollen oder nicht. Muttermilch ist unumstritten das Beste für das Baby, da es von Geburt an auf das Kleine abgestimmt ist, es mit allen wichtigen Nährstoffen und Antikörpern versorgt und so die Immunität des Babys stärkt.

Was ist eine Milchpumpe und wozu dient sie?

Leider reicht der Stillwunsch alleine nicht aus. Viele Mütter können oder möchten aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen nicht selbst stillen. Die Milchpumpe leistet in solchen Fällen nützliche Hilfe. Anstatt den Stillwunsch einzustellen und dem Kind Babynahrung zu geben, kann die Mutter ihre Muttermilch mit einer Brustpumpe ganz bequem abpumpen, in Fläschchen oder Beutel füllen und das Kind später damit füttern. So ist das Baby, obwohl es nicht direkt an der Brust saugen kann, trotzdem versorgt mit den besten Nährstoffen.

Vor allem eignet sich eine Milchpumpe dann, wenn die Mutter, trotz Stillwunsch, getrennt von ihrem Kind ist. Das kann bei einem längeren Krankenhausaufenthalt des Babys geschehen, wenn es zum Beispiel auf der Perinatalstation liegt, wo ein Rooming-In nicht möglich ist.

Der Funktionsmechanismus einer Milchpumpe ist einfach erklärt: Durch den Luftschlauch, der mit den Brusthauben und dem Fläschchen verbunden ist, wird durch das Pumpen rhythmisch Unterdruck aufgebaut. Dieser führt dazu, dass die Brustwarze eingesaugt und wieder entspannt wird. Das simuliert das kindliche Saugen an der Brust und löst den Milchspendereflex aus, der obligatorisch für den Milchfluss ist.

Handmilchpumpe oder elektrische Milchpumpe?

Es gibt zwei verschiedene Ausführungen von Muttermilchpumpen. Handmilchpumpen werden von der Mutter selbst manuell bedient, während elektrische Brustpumpen die Milch automatisch abpumpen.

Handmilchpumpen sind kleiner und praktischer als ihre elektrischen Artgenossen, und man kann sie problemloser überall mit hinnehmen. Sie sind zudem preiswerter und es gibt sie in vielen verschiedenen Modellen. Das Abpumpen per Hand kann allerdings etwas länger dauern und zeitaufwendiger sein.

Handmilchpumpe vs. Elektrische Milchpumpe

Elektrische Milchpumpen sind ein wenig einfacher zu handhaben und funktionieren, indem man sie an den Stromkreislauf anschließt. Sie pumpen die Milch automatisch ab, wobei es verschiedene Regulationsstufen gibt, so dass man die Pumpstärke an seine Bedürfnisse anpassen kann.

Mit dem richtigen Modell einer elektrischen Brustpumpe können Sie beide Brüste gleichzeitig abpumpen, so dass Sie noch eine Hand für anderes frei haben. Elektrische Brustpumpen eignen sich vor allem dann, wenn man regelmäßig abpumpen will. Nach der Geburt des Babys können sie in der Apotheke über ein Rezept vom Arzt ausgeliehen werden.

Was ist bei einer Muttermilchpumpe zu beachten?

Wichtig ist hierbei, dass das Pumpen nicht als unangenehm empfunden werden darf, da dies sonst den Milchfluss beeinträchtigt. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Brusthauben die passende Größe haben, sonst kann es schnell zu wunden Brustwarzen kommen.
Das Abpumpen sollte niemals wehtun. Sollte dies dennoch der Fall sein, wird die Milchpumpe höchstwahrscheinlich falsch benutzt oder ist nicht optimal eingestellt.

Sie suchen weitere Tipps & Tricks? Dann schauen Sie auf diese Milchpumpe Test Internetseite!

Es ist unumgänglich, bestimmte Hygienemaßnahmen einzuhalten, wie das Waschen der Hände vor dem Abpumpen, das Säubern der Brust und der Benutzung von sterilem Zubehör. Es können sonst Keime in die Milch gelangen und das Baby im schlimmsten Falle krank machen.

Milchpumpen sollten auch gepflegt werden

Die Milchpumpen sind in jedem Fall sauber zu halten. Hierbei ist zu beachten, dass der Luftschlauch nicht mit Wasser in Kontakt kommen darf. Daher empfiehlt es sich, diesen und die Milchpumpe selber eher mit einem Desinfektionstuch abzuwischen. Die Brusthauben und Fläschchen sollten ordentlich durchgespült und anschließend mit klarem Wasser abgespült werden. Abschließend erfolgt die Sterilisierung der Aufsätze, indem man sie in heißem Wasser abkocht oder ein Sterilisationsgerät dafür benutzt.

Die abgepumpte Muttermilch ist bei Zimmertemperaturen von 22 Grad bis zu acht Stunden haltbar. Danach sollte sie sofort an das Baby verfüttert werden. Es besteht auch die Möglichkeit, sie einzufrieren. Im Gefrierfach kann sie bis zu sechs Monaten gelagert werden.

Welche Vor- und Nachteile hat eine Brustpumpe?

Vorteile:

  • das Baby wird mit allen nötigen Nährstoffen der Muttermilch versorgt
  • Milchpumpen werden bei Stillschwierigkeiten von den Krankenkassen übernommen
  • Brustpumpen gibt es von vielen Herstellern, in vielen verschiedenen Preisklassen und Ausführungen
  • erspart den Stress des (erfolglosen oder schwierigen) Stillens
  • ermöglicht es, einen Milchvorrat anzulegen, z.B. für die Nacht, Autofahrten, etc.
  • bei einer temporären Trennung des Kindes von der Mutter erhält eine Brustpumpe den Milchfluss aufrecht

Nachteile:

  • das Pumpen mit der Milchpumpe ist relativ zeitaufwendig
  • kann bei nicht korrekter Benutzung schmerzhaft sein

Fazit

Milchpumpen sind sehr nützlich für Mütter mit Stillschwierigkeiten, oder solche, die aus anderen Gründen stillen möchten, aber nicht können. Milchpumpen sind eine tolle Alternative und ermöglichen es heutzutage, das Baby dennoch mit Muttermilch zu versorgen, um so eine optimale Entwicklung zu gewährleisten. Die große Auswahl an verschiedenen Brustpumpen bietet mit Sicherheit jeder Mutter die Möglichkeit, die passende Pumpe für sich zu finden, die ihren Bedürfnissen angepasst ist.

Milchpumpen sind nützliche Helfer für Mütter, die nach der Geburt ihres Babys aus verschiedenen Gründen nicht stillen können oder möchten, ihre Kinder aber trotzdem mit dem Besten der Muttermilch versorgt wissen wollen. Für Frauen mit Stillschwierigkeiten sind Milchpumpen eine großartige Alternative und es gibt sie in vielen verschiedenen Ausführungen und von vielen Herstellern. Doch welches ist die beste Milchpumpe?
Wir stellen Ihnen drei beliebte Hersteller und ihre Brustpumpen vor.

Diese Hersteller genießen großes Vertrauen

Medela ist ein international anerkanntes Unternehmen, das fortschrittlichste Milchpumpen herstellt. Die Produkte werden sowohl für den Krankenhausaufenthalt, als auch für den Heimgebrauch entwickelt.

Die Brustpumpen von Medela imitieren den Saugrhythmus des Babys, um die optimalste Menge an Milch in kürzester Zeit abpumpen zu können. Medela bietet viele Modelle an, die es Müttern ermöglichen auch beidseitig abzupumpen, was zu einer deutlichen Zeiteinsparung führt. Medela bietet elektrische und manuell bedienbare Modelle an, wobei es deutlich mehr Auswahl an verschiedenen elektrischen Brustpumpen gibt. Die Brustpumpen von Medela zeichnen sich durch ein 2-Phasen-Programm aus, das den natürlichen Saugrhythmus von Babys nachahmt: erst intensiv und schnell, dann langsam und mit weniger Kraftaufwand.

medela-philips

Die Milchpumpen des Herstellers Philips nennen sich AVENT und es gibt sie in genau drei Ausführungen: Als manuelle Einzelhandpumpe, als elektrische Einzelpumpe und als elektrische Doppelpumpe. Die Philips AVENT Milchpumpen haben ein modernes Design und sind klein und handlich. Zudem sind kleine Massagekissen in die Brusthauben eingearbeitet, die das Brustgewebe beim Abpumpen noch zusätzlich stimulieren und einen höheren Milchfluss erzeugen sollen. In einer Umfrage von 2012 unter Müttern bevorzugten viele die Philips AVENT elektrische Einzelpumpe aus Gründen des Komforts.

Ardo ist ein weiterer Hersteller von Milchpumpen. Diese können sowohl gekauft, als auch mit Rezept angemietet werden. Ardo bietet seinen Kunden eine große Auswahl an elektrischen und manuellen Brustpumpen, ähnlich wie Medela. Die Pumpen von Ardo zeichnen sich besonders durch ihre sehr leise Betriebsweise und ihr kompaktes Design aus. Sie sind besonders gut geeignet für Frauen mit kleineren Händen.

Der Preis spielt keine Rolle

Es gibt sicherlich noch andere Milchpumpenhersteller, doch nicht umsonst haben sich diese drei Marken einen Namen in diesem Bereich gemacht.
Wer nach einer qualitativ hochwertigen Milchpumpe sucht, wird sicherlich bei einem der drei Hersteller fündig. Unter den vielen Modellen und Ausführungen ist für jeden Typ etwas dabei. Preislich unterscheiden sich die Milchpumpen übrigens nur gering voneinander, so dass Mütter sich bei der Suche ganz darauf konzentrieren können, ob die Milchpumpe ihren Bedürfnissen entspricht und zu ihnen passt.